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	<title>Fisch-Gruber am Naschmarkt, Hella Gruber-Feinfischspezialitäten - Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch! &#187; Reinanke</title>
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	<description>Fisch Gruber, Hella Gruber Feinfischspezialitäten, Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch!</description>
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		<title>Reinanke oder Felchen – Ein Fisch mit tausend Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reinanke]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwasserfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hierzulande werden Reinanken als delikate Speisefische geschätzt. Gemeinhin ist über die Verwandten der Forelle aber nicht allzu viel bekannt. Denn die Reinanke treibt ein gewitztes Verwirrspiel mit ihren vielen Namen! Die Reinanken (lat. Coregonus) sind eine Gattung innerhalb der Lachsfische (lat. Salmonidae). Im Deutschen gibt es eine Vielzahl von Namen für die Reinanken – zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hierzulande werden Reinanken als delikate Speisefische geschätzt. Gemeinhin ist über die Verwandten der Forelle aber nicht allzu viel bekannt. Denn die Reinanke treibt ein gewitztes Verwirrspiel mit ihren vielen Namen!</strong></p>
<p>Die Reinanken (<em>lat. Coregonus</em>) sind eine Gattung innerhalb der Lachsfische (<em>lat. Salmonidae</em>). Im Deutschen gibt es eine Vielzahl von Namen für die Reinanken – zum Beispiel Renken, Felchen, Coregonen, Schnäpel und Maränen. Je nach Gegend kann ein und dieselbe Art mehrere Namen haben; gleichzeitig kann aber auch ein Name eine Anzahl von verschiedenen Arten zusammenfassen.</p>
<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/reinanke.jpg" alt="" title="Frische Reinanken oder Felchen bei Fisch Gruber" width="400" height="136" class="alignnone size-full wp-image-4682" /></p>
<p>Die einzelnen Arten der Reinanken lassen sich für Nichtbiologen nur schwer unterscheiden. Gemeinsam haben sie den Lebensraum: In tiefen Gebirgsseen, wie etwa dem Bodensee oder dem Millstätter See, leben die Reinanken in großen Wassertiefen von über 50 Metern als Jäger. Einige Arten kommen auch im Salzwasser der Nord- und Ostsee vor. Unterschiedliche Arten von Reinanken, die sich einen Lebensraum teilen, haben sich oft faszinierend arrangiert und halten unterschiedliche ökologische Nischen besetzt (d.h. eine Art jagt dann beispielsweise im freien Wasser, während eine andere Art am Boden nach Nahrung sucht).</p>
<p><strong>Delikatesse – einst und jetzt</strong></p>
<p>Reinanken waren speziell im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts beliebt und wurden stark überfischt. Das führte zur Gefährdung einiger Arten. Heute stellt oft die Gewässerverschmutzung eine große Gefahr da, wie jüngst am <a href="http://derstandard.at/3384088">Traunsee</a>. Die gute Wasserqualität der österreichischen Seen macht Reinanken jedoch zu einer heimischen Delikatesse!</p>
<p>Das feine, weiße Fleisch ist besonders mager und erfordert daher besonders zarte Handhabung beim Garen. Der niedrige Fettgehalt macht das Fleisch sehr kalorienarm, gleichzeitig trocknet es aber leicht aus. Besonders schmackhaft wird Reinanke daher im Ganzen gedämpft oder „Müllerin“ gebraten.</p>
<p>Einen Rezepttipp finden sie <a href="http://www.fisch-gruber.at/rezepte/lauwarm-marinierte-reinanke-mit-vogerlsalat-und-knusprigem-speck/"><strong>hier </strong></a>!</p>
<p>© Fisch-Gruber, 2010 – Heimischer Fisch am Naschmarkt</p>
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