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	<title>Fisch-Gruber am Naschmarkt, Hella Gruber-Feinfischspezialitäten - Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch! &#187; Krabben</title>
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	<description>Fisch Gruber, Hella Gruber Feinfischspezialitäten, Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch!</description>
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		<title>Taschenkrebs &#8211; Harte Schale, weicher (und delikater) Kern!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krabben]]></category>
		<category><![CDATA[cancer pagurus]]></category>
		<category><![CDATA[Krabbenfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsenfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr solide kommt er daher, der wahrscheinlich bulligste Vertreter der Krustentierfamilie. Kraftstrotzend, dennoch kompakt und kein bisschen plump, bewegt sich der Taschenkrebs (lat. cancer pagurus) im &#8220;Krebsgang&#8221; (seitwärts) auf alles zu, was die Nahrungskette abwärts für ihn vorsieht. Dazu zählen vor allem Muscheln, Seesterne oder Seeigel. Manchmal jedoch steht der umtriebige Taschenkrebs selbst am Speiseplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr solide kommt er daher, der wahrscheinlich bulligste Vertreter der Krustentierfamilie. Kraftstrotzend, dennoch kompakt und kein bisschen plump, bewegt sich der Taschenkrebs (lat. cancer pagurus) im &#8220;Krebsgang&#8221; (seitwärts) auf alles zu, was die Nahrungskette abwärts für ihn vorsieht. Dazu zählen vor allem Muscheln, Seesterne oder Seeigel.</p>
<p>Manchmal jedoch steht der umtriebige Taschenkrebs selbst am Speiseplan mancher Tiere wie zB. von Wasservögeln. Ist es soweit, trennt er sich schon mal von seinen „Scheren“. Aber damit hat sich’s auch schon. Klingt schlimm, ist aber das geringere Übel. Denn die Scheren wachsen wieder nach!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2556" title="Lebende Taschenkrebse bei Fisch-Gruber" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/taschenkrebs_lebend.jpg" alt="Lebende Taschenkrebse bei Fisch-Gruber" width="400" height="246" /><strong></strong></p>
<p><strong>Harte Schale, weicher Kern!</strong></p>
<p>Auffällig an seinem Äußeren sind die schwarzen Scherenfinger, die behaarten Beine sowie die regelmäßigen Einkerbungen am oberen Panzerrand. Der voluminöse Panzer kann bis zu 25 cm breit werden. Unter den gepanzerten Scherenpaaren verbirgt sich ein weicher, saftiger „Kern“. Das Fleisch der Krabbendelikatesse wird als das beste Krabbenfleisch überhaupt gehandelt.</p>
<p>Vor allem die Scheren (auf Helgoland als „Knieper“ vermarktet) sind, neben den Beinen, ins Visier der Feinschmecker geraten und werden nicht selten den restlichen Körperteilen vorgezogen. Taschenkrebse leben entlang der Atlantikküste von Norwegen bis Marokko, in der Nordsee aber auch in Teilen des Mittelmeers und an der Adriaküste.</p>
<p>Fisch-Gruber erweitert nun sein Lebend-Krustentiersortiment um dieses spannende Exemplar aus der Familie der Krustentiere. Bei Fisch-Gruber am Naschmarkt finden Sie Exemplare zu je 500 g !</p>
<p>Natürlich erhalten Sie die delikaten Krabben auch über unseren Onlineservice: <strong><a title="Hier gibt`s den besten Frischfisch Wien`s!" href="http://shop.fisch-gruber.at/kategorie/830" target="_blank">Hier klicken!</a></strong></p>
<p><strong>Taschenkrebs &#8211; cancer pagurus (lat.) &#8211; noordzeekrab (holl.) – edible crab (engl.) – Taskekrabbe (dän.)</strong></p>
<p><strong>100 g Fleisch enthalten: 93 kcal</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">© Fisch-Gruber 2009 &#8211; Das größte Lebendfischsortiment Wien`s!</span></p>
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		<title>Schneekrabben – Objekt der Begierde und Stoff für Abenteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Krabben]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Reusen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekrabben]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war sie in unseren Breiten nicht oder nur ausgesuchten Gourmets bekannt. Langsam spricht sich herum, dass die Schneekrabbe eine ausgesuchte Delikatesse darstellt. Fisch-Gruber verrät Ihnen mehr über das Tier und seinen Fang! Die Schneekrabben (auch: Nordische Eismeerkrabben oder Arktische Seespinnen) mögen es kalt! So kommen sie in praktisch allen kalten Gewässern der nördlichen Hemisphäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange war sie in unseren Breiten nicht oder nur ausgesuchten Gourmets bekannt. Langsam spricht sich herum, dass die Schneekrabbe eine ausgesuchte Delikatesse darstellt. Fisch-Gruber verrät Ihnen mehr über das Tier und seinen Fang!</strong></p>
<p>Die Schneekrabben (auch: Nordische Eismeerkrabben oder Arktische Seespinnen) mögen es kalt! So kommen sie in praktisch allen kalten Gewässern der nördlichen Hemisphäre vor (Grönland, Neufundland, Nordpazifik, Alaska, Nordwestsibirien, Beringstraße, Aleuten, Kamtschatka, Japan, Korea). Dort leben die Krabben am schlammig-sandigen Grund bei Temperaturen von -1 bis 5 Grad Celsius in Tiefen von 20 bis 1200 Meter (hauptsächlich jedoch 70-280m).</p>
<p>Eismeerkrabben haben ausgeprägte Geschlechtsunterschiede: Während Männchen eine Beinspannweite von bis zu 90cm und ein Gewicht von 1.35kg erreichen, werden Weibchen bis zu 38cm und etwa 0.5kg groß. Beide haben jedoch eine leuchtend orange-rote Oberseite und eine schlammfarbene Unterseite. Schneekrabben können 5-6 Jahre alt werden und ernähren sich vor allem von Weichtieren und kleineren Krebsen.</p>
<p><strong>Der Weg zur Delikatesse</strong></p>
<p>Der Krabbenfang gestaltet sich riskant, da die Gewässer der Eismeere im Winter unberechenbar sind. Die Krabbensaison reicht von Oktober bis Mai, wobei die Tiere mit großen Reusen gefangen werden – so groß, dass die Fischer für das Anbringen des Köders zum Teil hineinklettern! Als Köder dienen Herings- oder Kabeljaustücke. Teilweise werden Schneekrabben auch als Beifang der Grundfischerei angelandet.</p>
<p><object width="400" height="324"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/knQ2PrDFEcM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/knQ2PrDFEcM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="324"></embed></object></p>
<p>Lange waren Schneekrabben nur wenig begehrt, bis in die 80er Jahre standen die Fangmengen bei 5000-10000t/Jahr (FAO). Mit dem Fischboom in Japan wurde auch das feine Fleisch der Krabben interessant, das in Asien liebend gerne roh verzehrt wird. Die Fangmengen explodierten erstmals auf ca. 48000t/Jahr. Heute sind die Bestände reguliert und es werden ca. 100 000t/Jahr gefangen – Tendenz sinkend. Der größte Teil der Schneekrabbenfänge wird in Kanada angelandet. Auf den Markt finden wegen des beträchtlichen Größenunterschiedes jedoch nur Männchen – hier sind die Auswirkungen auf das biologische Gleichgewicht noch nicht ganz geklärt.</p>
<p><strong>Schneekrabbenbeine bei Fisch-Gruber</strong></p>
<p>Fisch-Gruber importiert für Sie Schneekrabbenbeine aus Grönland. Unser dänischer Partner geht dabei neue Wege! Die Krabben werden nach dem Fang in Tanks mit eiskaltem Wasser verfrachtet und lebendig in Hanstholm angelandet. Die Verarbeitung erfolgt damit unter optimalen Bedingungen!</p>
<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/schneekrabbe_artikel.jpg" alt="Schneekrabbenbeine bei Fisch-Gruber am Naschmarkt" title="Schneekrabbenbeine bei Fisch-Gruber am Naschmarkt" width="400" height="275" class="alignnone size-full wp-image-2195" /></p>
<p>Das weiße, weiche Fleisch der Schneekrabben hat einen saftig-wohlschmeckenden, leicht süßlichen Geschmack. Es eignet sich sowohl für Vorspeisen, Salate und Nudelgerichte als auch für Sushikreationen.</p>
<p><strong>JETZT BEI FISCH-GRUBER: Auf Grund der großen Importmenge können wir Ihnen die Delikatesse zu einem einzigartigen Preis anbieten &#8211; Schneekrabbenbeine gekocht, gefroren – 28€/kg</strong></p>
<p>Eismeerkrabbe/Schneekrabbe &#8211; Chionoecetes opilio (lat.) &#8211; Snow crab (eng.) &#8211; ずわいがに  (jap.) &#8211; Arktisk Krabbe (dän.) &#8211; Crabe des Neiges (franz.) &#8211; Grancevola Artica (ital.) &#8211; Carangruejo Das Neves (portug.) &#8211; Krab streegoon (russ.) &#8211; Cangrejo (span.)</p>
<p><strong>Webtipp:</strong> Einen sehr spannenden Artikel über Schneekrabbenfischerei finden Sie unter <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,585850,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,585850,00.html</a></p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Einen Rezepttipp finden sie <a href="http://www.fisch-gruber.at/rezepte/schneekrabbe-vorspeise-und-hauptspeise/">hier</a>.</p>
<p><font size="1">© Fisch-Gruber, 2009 &#8211; Die erste Adresse für Schneekrabbenbeine in Wien</font></p>
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		<title>Rote Königskrabbe aus Kamtschatka &#8211; „Bio-Invasion“ einer Delikatesse</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 18:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Krabben]]></category>

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		<description><![CDATA[Norwegische Fischer haben es schwer. Nicht nur, dass die maritimen Fänge zurückgehen, nun kommt ein ganz anderes „Unheil“ auf Norwegens Fischindustrie zu. Norwegens Fjorde und Küsten werden von einem Krabbenheer, konkret von roten Königskrabben aus Kamtschatka (Paralithodes camtschaticus), heimgesucht, die dort eigentlich nicht hingehören. Die Fischer sind ratlos. Ursprünglich im nördlichen Pazifik vor Japan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Norwegische Fischer haben es schwer. Nicht nur, dass die maritimen Fänge zurückgehen, nun kommt ein ganz anderes „Unheil“ auf Norwegens Fischindustrie zu.
</p>
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<p align="left">Norwegens Fjorde und Küsten werden von einem Krabbenheer, konkret von roten Königskrabben aus Kamtschatka (Paralithodes camtschaticus), heimgesucht, die dort eigentlich nicht hingehören. Die Fischer sind ratlos.
</p>
<p align="left">Ursprünglich im nördlichen Pazifik vor Japan und Alaska beheimatet, wurde die rote Riesenkrabbe in den 1960er Jahren unter Stalin von russischen Forschern in die Barentssee, nahe Murmansk, umgesiedelt, um &#8211; wie es hieß &#8211; die allgemeine Ernährungssituation zu verbessern. Das eigenwillige Krabbengetier mit seiner monströsen Erscheinung wird im Durchmesser über eineinhalb Meter groß und über 15 kg schwer. Der Panzer (Carapax) kann bis zu 25 cm Durchmesser erreichen. Die roten Königskrabben besitzen 3 Beinpaare und ein Zangenpaar.
</p>
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</div>
<p align="left">Heute ist das rote Krabbenwesen ins nördliche Norwegen, bis zu den Lofoten vorgedrungen (1000 km Wegstrecke!) und treibt in norwegischen Hoheitsgewässern sein Unwesen. Sie verfangen sich in den Netzen, grasen den Meeresboden ab und konzentrieren sich vor allem auf Muschelbänke. Die ökologische Schwierigkeit ist vorprogrammiert.
</p>
<p align="left">Ihre Präsenz belastet nämlich die Lebensgrundlage ursprünglich beheimateter Organismen. Begünstigt wird die Plage noch durch das Fehlen natürlicher Feinde, das reichliche Nahrungsangebot am Meeresgrund und die immense Reproduktionsfähigkeit der Krabbe.
</p>
<p align="left">Also, was machen mit den Krabben? Es gibt auch etwas Positives! Nichts desto trotz ist die kulinarische Nachfrage sehr groß! Am Besten man konzentriert sich auf ihre Verwertbarkeit in alter Gourmetmanier und schätzt einfach ihr zahlreiches Vorkommen mit Fokus auf den Genusseffekt.
</p>
<p align="center"> <img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/konigskrabben350.jpg" align="texttop" />
</p>
<p align="left">In Japan gelten die „Riesenkrabben“ als Delikatesse. In Europa wird sie ebenfalls gerne serviert. Im Inneren der Beine verbirgt sich nämlich köstliches Krabbenfleisch. Die Ausbeute einer ca. 10 kg schweren Krabbe an essbarem Fleisch beträgt ca. 60% reines Fleisch! Na dann, guten Appetit!
</p>
<p align="justify"><font size="1">© Fisch-Gruber, für Delikatessen in Wien</font>
</p>
<p align="left"><strong>Bei Fisch-Gruber, Königskrabbenbeine aus Kamtschatka 48,30 /kg</strong>
</p>
<p align="justify">
<p align="justify">
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