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	<title>Fisch-Gruber am Naschmarkt, Hella Gruber-Feinfischspezialitäten - Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch! &#187; Kaviar</title>
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	<description>Fisch Gruber, Hella Gruber Feinfischspezialitäten, Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch!</description>
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		<title>Neu im Sortiment: Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Grödig</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviar]]></category>
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		<description><![CDATA[Fisch-Gruber ist immer auf der Suche nach besonderen Produkten. Und besonders freuen wir uns, wenn TOP-Produkte aus Österreich kommen. Diesmal sind wir in Grödig bei Salzburg fündig geworden. Angesichts rapide schrumpfender Störbestände wurde der Handel mit wild gefangenem Kaviar in den letzten Jahre (glücklicherweise !) stark eingeschränkt bzw. verboten. Doch Genießer/-innen müssen auf den Genuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fisch-Gruber ist immer auf der Suche nach besonderen Produkten. Und besonders freuen wir uns, wenn TOP-Produkte aus Österreich kommen. Diesmal sind wir in Grödig bei Salzburg fündig geworden.</strong></p>
<p>Angesichts rapide schrumpfender Störbestände wurde der Handel mit wild gefangenem Kaviar in den letzten Jahre (glücklicherweise !) stark eingeschränkt bzw. verboten. Doch Genießer/-innen müssen auf den Genuss der wohl feinsten Delikatesse aus dem Wasser nicht verzichten.</p>
<p>Walter Grüll aus Grödig bei Salzburg züchtet in seinem kleinen Familienbetrieb den sibirischen Stör (<em>acipenser baerii</em>). Im Unterschied zu den meisten Störzuchten, wachsen die Störe bei Grüll langsam und natürlich in Freiluftbecken auf. Nach 12 Jahren (!) können zum ersten Mal die wertvollen Eier geerntet werden. Bei der Ernte werden die Störe nicht verletzt, sondern die Eier werden schonend per Hand abgestrichen! Der Kaviar ist qualitativ absolut mit seinem wild gefangenem Pendant ebenbürtig &#8211; und das zu einem hervorragenden Preis. Das Spitzenprodukt ist nicht pasteurisiert und hat seine natürliche Farbe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7207" title="Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Österreich" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/stoerkaviar.jpg" alt="Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Österreich" width="400" height="244" /></p>
<p><strong>Das Ergebnis ist ein Kaviar der Extraklasse:</strong> Fein definiertes, saftiges Korn mit herrlicher anthrazitgrauer Farbe. Am Gaumen schmeckt der Kaviar fein und differenziert, jede Perle setzt eine Geschmacksexplosion am Gaumen frei. Im Nachgeschmack entfaltet sich ein reiner, leicht nussiger Geschmack mit sehr langem Abgang.</p>
<p><strong>Jetzt aktuell:</strong> Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Grödig bei Salzburg &#8211; am Naschmarkt und über unseren <a href="http://shop.fisch-gruber.at/delikatessen/stoerkaviar.html" target="_blank">Onlineshop </a>erhältlich &#8211; Dosen à 50g (154 €) und 125g (385 €) &#8211; (andere Verpackungsgrößen auf Anfrage innerhalb von 72h erhältlich).</p>
<p><strong>Im Geschäft am Naschmarkt ist der Kaviar auch offen erhältlich &#8211; ideal zum Probieren oder gleich Genießen !</strong></p>
<p>© Fisch-Gruber 2011 &#8211; Die erste Adresse für Kaviar in Wien !</p>
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		<title>Kaviar aus Kärnten macht Furore &#8211; Die Erfolgsgeschichte des Saiblingskaviars von Sicher</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Österreich ist als Land der regionalen Genüsse bekannt. Um so interessanter sind also Produkte mit spezifischem Charakter, die den Geschmack und das Lebensgefühl der sie umgebenden Natur innehaben. In den letzten Jahren hat ein solches Produkt von sich reden gemacht und ist jetzt auch bei Fisch-Gruber in Wien erhältlich: Der Sicher Kärnten Kaviar von &#8220;glücklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Österreich ist als Land der regionalen Genüsse bekannt. Um so interessanter sind also Produkte mit spezifischem Charakter, die den Geschmack und das Lebensgefühl der sie umgebenden Natur innehaben. In den letzten Jahren hat ein solches Produkt von sich reden gemacht und ist jetzt auch bei Fisch-Gruber in Wien erhältlich: Der Sicher Kärnten Kaviar von &#8220;glücklichen Saiblingen&#8221; !</strong></p>
<p>Im kleinen Ort Tainach am Kärtner Klopeinersee haben Wolfgang und Michael Sicher eine mittlerweile weit über die Grenzen Österreichs beachtete Kaviarmanufaktur eingerichtet. Mit dem klaren Quellwasser des Tainacher Weißenbaches, der im Garten der Familie fließt, wurden bereits vor 35 Jahren von Sichers Eltern Fischteiche angelegt, die durch die Söhne zu einer formidablen Forellen- und Saiblingszucht erweitert wurden.</p>
<p>Seit längerer Zeit haben sie sich dabei einem seltenen und erlesenen Produkt gewidmet: Dem Saiblingskaviar. Im Handel ist die Delikatesse aufgrund sehr geringer Produktionsmengen und mangelnder Qualität sonst kaum zu bekommen. Die Sichers haben sich deshalb ganz der Qualitätsproduktion verschrieben: Die Saiblingsweibchen werden in der Laichzeit (ab Anfang November) per Hand aus dem eiskalten Wasser der Teiche gefangen und behutsam untersucht, ob sie bereits reif zum Abstreifen sind. Wenn es soweit ist, werden die Tiere nur leicht betäubt und per zartem Fingerdruck wird der Kaviar abgestreift &#8211; die Tiere werden dabei nicht verletzt oder geschädigt. Die Saiblingsweibchen haben dabei nur ca. 5% ihres Körpergewichtes in Eiern &#8211; ein Glas Kaviar erfordert also einige Arbeit ! Aufgrund der besonderen Behandlung der &#8220;glücklichen Saiblinge&#8221; ist dieses einzigartige Produkt auch interessant für besonders tierfreundliche KonsumentInnen !</p>
<div id="attachment_5594" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="alignnone size-full wp-image-5599" title="sicher_kaviarernte" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/sicher_kaviarernte.jpg" alt="" width="400" height="240" /><br />
<p class="wp-caption-text">Bild: Sicher KG</p></div>
<p>Der Kaviar wird mit hochreinem Karpatensalz verfeinert und nicht pasteurisiert &#8211; dabei würden die fragilen Eiweißbindungen zerstört und die Qualität litte beträchtlich. Das Ergebnis ist ein Kaviar der Extraklasse: Nach dem Öffnen des Glases nimmt man ein absolut reines Bukett und die leuchtende orangegelbe Farbe wahr. Die fein definierten glasig-prallen Körner sind schön trocken und haben eine schöne Körnung. Im Mund ein seidiger Geschmack, wobei sich das Bergsalz nicht in den Vordergrund drängt, sondern dem feinen Saiblingsgeschmack Raum gibt. Die Körner explodieren seidig-zart auf der Zunge und haben einen sehr langen Abgang.</p>
<div id="attachment_5596" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="alignnone size-full wp-image-5602" title="sicherkaviar" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/sicherkaviar.jpg" alt="" width="400" height="253" /><br />
<p class="wp-caption-text">Bild: Sicher KG</p></div>
<p>Mit ihrem Kaviar haben die Gebrüder Sicher einen internationalen Hit gelandet: Internationale Berichte weit über die Grenzen hinaus haben den Kärnten-Kaviar berühmt und begehrt gemacht. Ein Kontingent der Delikatesse ist für das Haubenrestaurant der Familie in Tainach reserviert, der Rest ist für Gourmets aus aller Welt. Fisch-Gruber konnte sich eine begrenzte Menge des Sicher Saiblingskaviars sichern.</p>
<p><strong>Jetzt neu: Sicher Kärnten Kaviar vom Saibling im 130g Glas bei Fisch-Gruber am Wiener Naschmarkt !</strong></p>
<p><strong>Weblink:</strong> <a href="http://www.sicherrestaurant.at">http://www.sicherrestaurant.at</a></p>
<p>© Fisch-Gruber, 2010 &#8211; Ihr Fischhändler für heimische Spezialitäten !</p>
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		<title>Kaviar – Das schwarze Gold vom kaspischen Meer</title>
		<link>http://www.fisch-gruber.at/2008/11/11/kaviar-cites/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviar]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit/Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nimbus des Luxuriösen haftet dem schwarzen Gold des Nahen Ostens seit eh und je an. Die Herzen von Genießer/-innen und Bohèmiens aus aller Welt schlagen beim Anblick der feinen Eier höher. Doch der Genuss wirft auch ökologische Fragen auf. Der begehrte Kaviar wird aus den Eiern der archaischen Fischfamilie der Störe gewonnen. Über 27 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nimbus des Luxuriösen haftet dem schwarzen Gold des Nahen Ostens seit eh und je an. Die Herzen von Genießer/-innen und Bohèmiens aus aller Welt schlagen beim Anblick der feinen Eier höher. Doch der Genuss wirft auch ökologische Fragen auf.</strong></p>
<p>Der begehrte Kaviar wird aus den Eiern der archaischen Fischfamilie der Störe gewonnen. Über 27 Arten gibt es eigentlich, doch die meisten sind mittlerweile durch zu intensive Befischung vom Aussterben bedroht. Im kaspischen Meer sind die Bestände inzwischen um 90% zurückgegangen, bei einzelnen Arten sogar um 95%, und insgesamt haben sich die Störbestände in den letzten Jahrzehnten um 70% reduziert.</p>
<p>Das schwarze Gold wird von verschiedenen Störarten gewonnen, woraus sich auch die unterschiedlichen Bezeichnungen ergeben: Asetra (Osetra/Osietra), Sevruga – und auch der teuerste und bekannteste Kaviar, nämlich der Beluga. Dieser wird vom Hausen (lat. huso huso) gewonnen, einem der größten Süßwasserfische der Welt, der bis zu 8.5m lang und 2 Tonnen schwer werden kann. Früher gab es den Hausen auch in unseren Breiten, in der Donau waren Exemplare von bis zu 500kg anzutreffen. Der Stör ist ein wahrlich beeindruckendes Relikt aus der Urzeit: Schon zu Zeiten der Dinosaurier bevölkerten die spitznasigen Räuber die Weltmeere, und weisen einen ähnlichen Lebenszyklus wie der Mensch auf: Mit etwa 20 Jahren werden sie geschlechtsreif und haben eine Lebenserwartung von etwa 100 Jahren (einzelne Exemplare werden indes bis zu 150 Jahre alt).</p>
<p><strong>Begehrte Naturschätze</strong></p>
<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/caviarimperial.jpg"/></p>
<p>Da die internationale Nachfrage nach dem Luxusgut Kaviar ungebrochen scheint, kam es zu einer Überfischung der Störe. Doch in den letzten Jahren hat sich ein Umdenken eingestellt: Aus diesem Grund sind alle Störarten in das CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) Abkommen aufgenommen und dürfen damit nur noch kontrolliert gefischt und gehandelt werden. Doch allein dadurch konnte die Bedrohung nicht abgewendet werden – der illegale Handel mit dem schwarzen Gold blüht.</p>
<p>Die EU ist dabei der weltweit größte Kaviarimporteur. Um den legalen Handel zu erleichtern und für Konsumenten/-innen transparenter zu gestalten, führte man eine einheitliche Kennzeichnung von Kaviarprodukten (sowohl wild, als auch Zucht) ein. Doch die schwarzen Schafe im Handel lassen nicht auf sich warten. Jutta Jahrl, Artenschutzexpertin vom WWF, stellt bei einem Lokalaugenschein in Wien fest: „Auch hier wird illegaler Kaviar verkauft! Leider wissen die wenigsten Menschen über das CITES-Etikett Bescheid – und beteiligen sich unbewusst an der Ausrottung der Störe und am illegalen Handel.“ Allein zwischen 2000 und 2005 wurden in der EU und der Schweiz 13 Tonnen illegal gehandelter Kaviar beschlagnahmt. „Es ist dringend notwendig, dass Konsumenten/-innen auf dieses Label achten. Werden die erlaubten Quoten überschritten, droht dem urtümlichen Fisch bald das völlige Aus&#8221;, so die Expertin Jahrl. Die CITES-Etiketten enthalten Informationen über Fischart, Herkunft und Entnahmezeitpunkt (sie sehen ein Beispiel dafür rot Markiert am Bild).</p>
<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/wwfcaviar.jpg"/><br />Photo: WWF/David Aykler</p>
<p>Wenn Sie Kaviar kaufen, achten Sie daher immer auf die korrekte Kennzeichnung. Wir bei Fisch-Gruber führen ausschließlich legalen Kaviar, der nach dem CITES-Abkommen gehandelt wird. Damit ist eine nachhaltige und verträgliche Nutzung der Störbestände garantiert! Genuss mit gutem Gewissen!</p>
<p>Bei Fisch Gruber können wir Ihnen nun ein großes Sortiment an Kaviar auf Bestellung anbieten. <strong>Unsere Partner packen dann den Kaviar zum Bestellzeitpunkt extra frisch für Sie ab. Damit können wir Ihren Wünschen in Bezug auf Menge und Verpackung (Glas, Dose) genau entgegenkommen und die höchste Qualität und Frische des Produkts ist stets garantiert.</strong></p>
<p><strong>Preise auszugsweise:</strong><br />
<img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/beluga.jpg" align="left" width="130" height="90"/><br />
Sevruga Grey 50g: 277,00<br />
Asetra/Osietra Imperial 50g: 259,00<br />
Asetra/Osietra Royal Garabrun 50g: 284,00<br />
Beluga Imperial 50g: 502,00</p>
<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/belugamal.jpg" align="left" width="130" height="90"/><br />
Sevruga Malossol 50g: 191,10<br />
Asetra/Osietra Malossol: 50g: 247,10<br />
Beluga Malossol 50g: 342,10</p>
<p>Alle Preise zzgl. 10% gesetzl. MWSt.</p>
<p><strong>Die komplette Preisliste für Kaviar finden Sie hier: <a href="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/kaviar1108.pdf">http://www.fisch-gruber.at/wp-content/kaviar1108.pdf</a></strong></p>
<p><strong>Auf Bestellung, 50% Anzahlung, Lieferzeit 2 Wochen</strong></p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.wwf.at/de/menu377/">http://www.wwf.at/de/menu377/</a><br />
<a href="http://marktcheck.greenpeace.at/4822.html">http://marktcheck.greenpeace.at/4822.html</a></p>
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		<title>Echter iranischer KAVIAR</title>
		<link>http://www.fisch-gruber.at/2007/10/08/echter-iranischer-kaviar-fisch-gruber-wilder-kaviar/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviar]]></category>

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		<description><![CDATA[Fisch-Gruber &#38; &#8220;Wilder KAVIAR&#8221; Kaviar ist mehr als kulinarisches Luxusgut, er definiert Lebensart und Genussbereitschaft auf höchstem Niveau! Der noble Luxus-Snack hat seinen Siegeszug angetreten. Das Störei, bei den Khediven, einem alten iranischen Volksstamm (wegen ihrer Körperkraft bekannt), auch als „Kuchen der Freude“ bezeichnet, stand damals am Speiseplan armer Bauern. Das änderte sich bald. Verschwenderischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fisch-Gruber &amp; <strong>&#8220;Wilder KAVIAR&#8221;</strong></p>
<div><span style="font-size: x-small;">Kaviar ist mehr als kulinarisches Luxusgut, er definiert Lebensart und Genussbereitschaft auf höchstem Niveau! Der noble Luxus-Snack hat seinen Siegeszug angetreten. Das Störei, bei den Khediven, einem alten iranischen Volksstamm (wegen ihrer Körperkraft bekannt), auch als „Kuchen der Freude“ bezeichnet, stand damals am Speiseplan armer Bauern. Das änderte sich bald.</span></div>
<div></div>
<p align="justify">
<div></div>
<div></div>
<div>
<div></div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">Verschwenderischer Kaviar-Verzehr in aristokratischer Manier kennzeichnete noch vor hundert Jahren die Dekadenz des höfischen Alltags. Anfänglich der russischen und europäischen Aristokratie vorbehalten, entdeckte auch das wohlhabende Bürgertum Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die feinen Körner des Beluga-Störs. Kaviar wurde in großen Mengen genossen und war exklusives Statussymbol.</span></p>
</div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">In bestimmten Kreisen ist echter Kaviar auch heute keine Frage des Geldes. Wer Kaviar genießen will, dem machen nur die immer spärlicher werdenden Importquoten zu schaffen. Und das kann wirklich übel sein. Schuld daran ist nicht die Natur sondern der Mensch selbst. Die Natur liefert was sie kann. </span></p>
<div></div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">Unbeeindruckt von Fangquoten und Artenschutzabkommen blüht und gedeiht die Störpiraterie rund um das Kaspische Meer. So kann sich die Störpopulation nicht wirklich erholen. Die wahrscheinlich letzte Wilddelikatesse unseres Planeten steht kurz vor dem Kollaps. </span></p>
<div></div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">Die Preise sind ins Astronomische gestiegen. Sie liegen im Augenblick um die 8.000,&#8211; € das Kilo im Einkauf. Ein Umstand, der die etablierte High Society und finanzkräftige Gourmets wenig kümmert. In Zeiten allgemeiner Rezession sind Luxusgüter geradezu immun. </span></p>
<div></div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">„Es muß nicht immer Kaviar sein!“ titelte bereits Johannes Mario Simmel in einem seiner Bücher &#8211; dennoch, Kaviar ist bei internationaler Haute-Volee „übliche Beilage“. Da werden schon mal bis zu einem Dutzend (Euro-)Hunderter hingeblättert, um dem verwöhnten Gast kleine Extravaganzen aufzutischen. </span></p>
<div></div>
<div></div>
<div><span style="font-size: x-small;">In den nächsten Jahren wird die teuerste Delikatesse der Welt Ihren Ruf besiegeln. Bei kontinuierlich sinkendem Angebot und gleich bleibender Nachfrage werden die Preise weiter steigen. Die Alternative ist Kaviar aus Zuchtanlagen. Die Ware ist hochwertig, aber dennoch kein „Wilder Kaviar“. Ob man von einer „Alternative“ sprechen kann, wird sich zeigen. Das edle Klientel muss sich auf zweitklassigen Zuchtkaviar einstellen. Glück im Unglück. Zuchtkaviar hat jedoch durchaus adäquate Preise. Sie unterliegen nämlich nur zum Teil einem Angebot &amp; Nachfrage Prinzip. Gezüchtete Störe werden nach drei bis vier Jahren geschlechtsreif, also doppelt so schnell wie ihre „Wilden“ Artgenossen. </span></div>
<p align="justify">
<div></div>
<div>
<div></div>
<p align="left"><span style="font-size: x-small;">Kaviar ist umso besser, je größer, unregelmäßiger dunkelgrau die Färbung, transparenter und voller das &#8220;Korn&#8221; (ca. 3,5 mm im Durchmesser) ist. Die Kornoberfläche muss trocken, Geruch und Geschmack müssen mild, austernartig sein. Sie sollten jedoch nicht tranig schmecken. Wichtig ist die Erhaltung der Konsistenz und des Geschmacks</span>.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<div><span style="font-size: x-small;">Dies erreicht man am besten durch die Lagerung des Kaviars bei -2°C. Damit der Geschmack des Kaviars unbeeinflusst bleibt empfiehlt sich der Verzehr mit einem Perlmuttlöffel. Trockene Weine oder Champagner unterstreichen den Eigengeschmack der Delikatesse. Fisch-Gruber führt echten iranischen Kaviar in mehreren Verpackungsgrößen. Fragen Sie nach ihm! Fisch-Gruber &amp; „Wilder Kaviar“! </span></div>
</div>
<p><span style="font-size: xx-small;">© Fisch-Gruber</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Echter iranischer KAVIAR</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 23:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviar]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaviar ist der unbehandelte Rogen von Fischen, der erst durchs salzen zum Kaviar wird. Der echte (russische oder iranische) Kaviar stammt vom weiblichen Stör aus dem Schwarzen, Asowschen oder Kaspischen Meer. Kaviar Sorten Drei Hauptsorten Störkaviar gibt es. Sie werden nach der Störart benannt, von der sie stammen: Ossietra, Beluga und Sevruga. Preisübersicht: BELUGA wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fisch-gruber.at/images/fotolia_kaviar.jpg" /><br />
Kaviar ist der unbehandelte Rogen von Fischen, der erst durchs salzen zum Kaviar wird. Der echte (russische oder iranische) Kaviar stammt vom weiblichen Stör aus dem Schwarzen, Asowschen oder Kaspischen Meer. </p>
<p><strong>Kaviar Sorten</strong></p>
<p>Drei Hauptsorten Störkaviar gibt es. Sie werden nach der Störart benannt, von der sie stammen:<br />
Ossietra, Beluga und Sevruga.</p>
<p><strong>Preisübersicht:</strong></p>
<p>BELUGA wir warten auf neue Saison! (August)</p>
<p>OSIETRA 18 g &#8211; Glas    € 129,80<br />
OSIETRA 28 g &#8211; Glas    € 202,40<br />
OSIETRA 50 g &#8211; Dose    € 363,&#8211;<br />
OSIETRA 125 g &#8211; Dose  € 897,60</p>
<p>ausgesuchte, erste Qualität aus Wildfang!!</p>
<p>Wildlachskaviar 100g &#8211; € 12,35<br />
Wildlachskaviar 200g &#8211; € 24,71<br />
Wildlachskaviar 500g &#8211; € 49,90<br />
Forellenkaviar 500g &#8211; € 39,90<br />
Forellenkaviar 200g &#8211; € 20,83<br />
Forellenkaviar 100g &#8211; € 10,23<br />
Isländischer Kaviar 100g &#8211; € 2,69<br />
Deutscher Kaviar, Schwarz oder rot 100g &#8211; € 3,50</p>
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