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	<title>Fisch-Gruber am Naschmarkt, Hella Gruber-Feinfischspezialitäten - Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch! &#187; Delikatessen</title>
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	<description>Fisch Gruber, Hella Gruber Feinfischspezialitäten, Hier gibt`s den besten Frisch-Fisch!</description>
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		<title>Das Weihnachtsessen 2011 – Tipps fürs perfekte Christmas-Dinner !</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 21:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karpfen]]></category>
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		<description><![CDATA[20 Tage vor Weihnachten stellt sich die Frage: Was landet heuer am abendlichen Weihnachtstisch? Neben traditionellen Festtagsspeisen wie Gans oder Karpfen, tauchen immer öfter exotische Seafoodleckerbissen am Weihnachtstisch auf. Fisch-Gruber gibt Ihnen einen kleinen Überblick zu den beliebtesten Variationen am Festtag. Hobbyköche/-innen kommen vor allem rund um die Weihnachtszeit ordentlich ins Schwitzen, immerhin zählt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Tage vor Weihnachten stellt sich die Frage: Was landet heuer am abendlichen Weihnachtstisch? Neben traditionellen Festtagsspeisen wie Gans oder Karpfen, tauchen immer öfter exotische Seafoodleckerbissen am Weihnachtstisch auf. Fisch-Gruber gibt Ihnen einen kleinen Überblick zu den beliebtesten Variationen am Festtag.</strong></p>
<p>Hobbyköche/-innen kommen vor allem rund um die Weihnachtszeit ordentlich ins Schwitzen, immerhin zählt das Weihnachtsdinner zu den kulinarischen Höhepunkten des Jahres. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage, was die besinnliche Festzeit besser begleitet: das traditionelle Gansl – oder Karpfenmenü, oder doch eher exotische Kreationen mit extravagantem Beiwerk?!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7313" title="Weihnachtskarpfen - mal anders" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/weihnachten2011fisch.jpg" alt="Weihnachtskarpfen - mal anders" width="400" height="229" /><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© teressa &#8211; Fotolia.com</span></span></p>
<p><strong>Traditionell oder exotisch?</strong></p>
<p>Das traditionelle Karpfengericht gehört vor allem im östlichen Teil Österreichs zu den beliebtesten Weihnachtsmenüs. Als Beilage serviert der Wiener gerne Kartoffelsalat und Salzkartoffeln, wohingegen im nördlichen Österreich „Karpfen Blau“ mit Petersilkartoffeln und Krensauce bevorzugt wird. Karpfen galt lange, vor allem in Wiener Haushalten, als das Weihnachtsessen schlechthin. Doch mit zunehmender Sortimentsvielfalt im Fischhandel hat sich auch das weihnachtliche Kulinarium entsprechend erweitert.</p>
<p><strong>Der Karpfen – Traditionelles Fastengericht</strong></p>
<p>Karpfen galt und gilt vor allem im zentraleuropäischen Raum als typisches Weihnachtsgericht. Basierend auf einem jahrhundertealten Brauchtum galt der Weihnachtskarpfen als traditionelles Gericht des „Heiligen Abends“. Die Entstehung dieser Tradition liegt vor allem an der christlichen Lehre, dass die Adventzeit als Fastenzeit zu begreifen ist. Als Höhepunkt der Adventzeit sollte also der Heilige Abend kulinarisch mit einem speziellen Fastengericht gefeiert werden. Was lag da näher als der Klassiker der klösterlichen Teichwirtschaft?!</p>
<p><strong>Tradition vs. Moderne !</strong></p>
<p>Heute hat der Karpfen als klassisches Weihnachtsessen seine „religiöse Bedeutung“ weitgehendst verloren. Aus traditionellen sowie ernährungstechnischen Gründen wird der Karpfen jedoch auch heute noch gerne serviert. Immer öfter wird in Österreich jedoch zu Weihnachten „exotische“ Kost aufgetischt.</p>
<p>Neben Lachs und anderen Klassikern der Fischküche landen auf österreichischen Festtafeln auch immer öfter Seefisch und Meeresfrüchte. Besonders beliebt als Vorspeise sind exquisite Austern (Fine de Claire, Belon oder Gillardeau) oder Garnelen (Gamberones, Black Tiger) und Jakobsmuscheln aus Wildfang. Edelfische wie Wolfsbarsch oder Seezunge als Hauptgang bilden in der Speisenfolge dann die logische Konsequenz. Wer zu Weihnachten also auf einen Hauch Luxus nicht verzichten möchte, greift am besten zu wilden Meeresfischen und Seafood !</p>
<p><strong>Rezepttipps: </strong>Besonders verwöhnte Fischesser/-innen greifen zu den topfrischen Klassikern der rohen Fischküche. Mit wenig Aufwand zaubert man mit Thunfisch in Sushiqualität erstklassiges Tatar oder auch Carpaccio – ein idealer Starter für jedes opulente Festmahl.</p>
<p>Fragen Sie Ihren Fischhändler am besten nach seinen speziellen Angeboten rund um die Weihnachtszeit !</p>
<p>In unserer Rubrik <a title="Fischrezepte !" href="http://www.fisch-gruber.at/rezepte/" target="_blank"><strong>REZEPTE</strong></a> finden Sie ebenfalls einige interessante Ideen für den perfekten Festschmaus !</p>
<p>© Fisch-Gruber 2011 &#8211; fürs perfekte Weihnachtsessen !</p>
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		<title>Neu im Sortiment: Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Grödig</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviar]]></category>
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		<category><![CDATA[regionale Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Stör]]></category>

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		<description><![CDATA[Fisch-Gruber ist immer auf der Suche nach besonderen Produkten. Und besonders freuen wir uns, wenn TOP-Produkte aus Österreich kommen. Diesmal sind wir in Grödig bei Salzburg fündig geworden. Angesichts rapide schrumpfender Störbestände wurde der Handel mit wild gefangenem Kaviar in den letzten Jahre (glücklicherweise !) stark eingeschränkt bzw. verboten. Doch Genießer/-innen müssen auf den Genuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fisch-Gruber ist immer auf der Suche nach besonderen Produkten. Und besonders freuen wir uns, wenn TOP-Produkte aus Österreich kommen. Diesmal sind wir in Grödig bei Salzburg fündig geworden.</strong></p>
<p>Angesichts rapide schrumpfender Störbestände wurde der Handel mit wild gefangenem Kaviar in den letzten Jahre (glücklicherweise !) stark eingeschränkt bzw. verboten. Doch Genießer/-innen müssen auf den Genuss der wohl feinsten Delikatesse aus dem Wasser nicht verzichten.</p>
<p>Walter Grüll aus Grödig bei Salzburg züchtet in seinem kleinen Familienbetrieb den sibirischen Stör (<em>acipenser baerii</em>). Im Unterschied zu den meisten Störzuchten, wachsen die Störe bei Grüll langsam und natürlich in Freiluftbecken auf. Nach 12 Jahren (!) können zum ersten Mal die wertvollen Eier geerntet werden. Bei der Ernte werden die Störe nicht verletzt, sondern die Eier werden schonend per Hand abgestrichen! Der Kaviar ist qualitativ absolut mit seinem wild gefangenem Pendant ebenbürtig &#8211; und das zu einem hervorragenden Preis. Das Spitzenprodukt ist nicht pasteurisiert und hat seine natürliche Farbe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7207" title="Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Österreich" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/stoerkaviar.jpg" alt="Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Österreich" width="400" height="244" /></p>
<p><strong>Das Ergebnis ist ein Kaviar der Extraklasse:</strong> Fein definiertes, saftiges Korn mit herrlicher anthrazitgrauer Farbe. Am Gaumen schmeckt der Kaviar fein und differenziert, jede Perle setzt eine Geschmacksexplosion am Gaumen frei. Im Nachgeschmack entfaltet sich ein reiner, leicht nussiger Geschmack mit sehr langem Abgang.</p>
<p><strong>Jetzt aktuell:</strong> Echter Störkaviar von Walter Grüll aus Grödig bei Salzburg &#8211; am Naschmarkt und über unseren <a href="http://shop.fisch-gruber.at/delikatessen/stoerkaviar.html" target="_blank">Onlineshop </a>erhältlich &#8211; Dosen à 50g (154 €) und 125g (385 €) &#8211; (andere Verpackungsgrößen auf Anfrage innerhalb von 72h erhältlich).</p>
<p><strong>Im Geschäft am Naschmarkt ist der Kaviar auch offen erhältlich &#8211; ideal zum Probieren oder gleich Genießen !</strong></p>
<p>© Fisch-Gruber 2011 &#8211; Die erste Adresse für Kaviar in Wien !</p>
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		<title>Auf den Spuren der Wildlachse!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 20:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachs galt lange als beliebte und teure Delikatesse. Ein Preisverfall in den 1990ern, ausgelöst durch effiziente Aufzuchtprogramme, führte im letzten Jahrzehnt zu einem starken Anwachsen des Lachskonsums auch im europäischen Binnenland. Heute ist im europäischen Handel hauptsächlich gezüchteter Lachs aus skandinavischen Lachsfarmen anzutreffen. Gourmets greifen aber dennoch lieber zum „wilden“ Original! Hier erfahren sie warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lachs galt lange als beliebte und teure Delikatesse. Ein Preisverfall in den 1990ern, ausgelöst durch effiziente Aufzuchtprogramme, führte im letzten Jahrzehnt zu einem starken Anwachsen des Lachskonsums auch im europäischen Binnenland. Heute ist im europäischen Handel hauptsächlich gezüchteter Lachs aus skandinavischen Lachsfarmen anzutreffen. Gourmets greifen aber dennoch lieber zum „wilden“ Original! Hier erfahren sie warum !</strong></p>
<p>Lachse zählen mit Abstand zu den faszinierendsten Geschöpfen des maritimen Lebensraumes. Ihr Leben beginnt in den nordamerikanischen sowie nordeuropäischen Süßwasserflüssen, in denen sie etwa ein bis drei Jahre verbringen. Danach machen sie sich auf den Weg flussabwärts und stellen sich langsam auf den Salzgehalt des Meerwassers ein (<em>Osmoregulation</em>). Den Großteil ihres Lebens, meist ein bis zwei Jahre, verbringen sie dann im Ozean, wobei sie pro Jahr zwischen zwei bis vier Kilogramm zulegen.</p>
<p><a href="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/kanadawildlachs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7114" title="Kenai River in Alaska" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/kanadawildlachs.jpg" alt="Kenai River in Alaska" width="400" height="251" /></a><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© Caleb Foster &#8211; Fotolia.com</span></span></p>
<p><strong>Lebenszyklus eines Wildlachses</strong></p>
<p>Die Lachse sind schnell ausgewachsen und werden vom Fortpflanzungstrieb abermals auf Wanderschaft geschickt. Die Laichwanderung führt die Lachse wieder zurück in ihre „Heimatstube“, die ursprünglichen klaren und sauerstoffreichen Laichgewässer ihrer Kinderstube. Nicht alle Lachse kommen nach ihrer oft Tausende Kilometer entfernten Wanderung in den Ursprungsgewässern an, ein Großteil schafft es dennoch.</p>
<p>Viele natürliche sowie vom Menschen geschaffene Hindernisse wie Wasserfälle oder Dämme trennen die Lachse von ihrem Ziel, doch mit ihrer überaus starken Kondition bewältigen die Tiere nicht selten bis zu 3 Meter hohe und nahezu 6 Meter weite Distanzen. Interessant zu erwähnen ist, dass sie die hohen, scheinbar unbezwingbaren Wasserfällen einfach durch Implosion bewältigen. Am Laichplatz angekommen, legt das Weibchen seine Brut in einem flachen Kiesgrund ab. Die Eier werden befruchtet und ein neuer Lebenszyklus nimmt seinen Anfang. Die erschöpften Elterntiere werden nach getaner Arbeit von der Strömung abgetrieben und sterben. Der atlantische Wildlachs kann jedoch mehrere Male nach dem Laichen ins Meer zurückkehren.</p>
<p><strong>Wildlachsarten</strong></p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen <strong>Atlantischem <em>Lachs</em></strong><em> (lat. Salmo salar)</em> und <strong>Pazifischem Lachs</strong> <em>(lat. Oncorhynchus)</em>. Bereits im 19. Jhdt., mit Einsetzen der Industrialisierung, wurde der Atlantische Lachs aus den Flüssen Europas verdrängt. Grund dafür waren die Ansiedlungen großer Industrieanlagen an Flussläufen und die zunehmende Verschmutzung der Gewässer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7092" title="Lachstroller" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/wildlachs.jpg" alt="Lachstroller" width="400" height="226" /><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© Kerry Werry &#8211; Fotolia.com &#8211; &#8220;Trolling&#8221; beim Wildlachsfischen</span></span></p>
<p>Dem Pazifischen Lachs erging es in den weitläufigen Gebieten Alaskas sowie Kanadas besser. Alleine Alaska verfügt über 45.000 Meilen Küstenlinie! Um diese Weiten auch entsprechend zu schützen, regelt ein umfangreiches nordpazifisches Natur- und Artenschutzprogramm die Fangquoten. So ist zB. die kommerzielle Lachsfischerei in 1,5 Millionen nautischen Quadratmeilen strikt untersagt. Sinnvolle Programme zum Schutz der wichtigen pazifischen Wildlachspopulation! Auch die hochwertigen Methoden der Wildlachsfischerei tragen zum Erhalt der besonderen Delikatesse bei. So wird in Südalaska zB. vor allem die Methode des &#8220;Trollings&#8221; eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Schleppfischerei mit beköderten Haken. Die Beifangrate ist gleich Null und die Lachse gelangen wohlbehalten (ohne Druckstellen und Abschürfungen) ins Boot und werden umgehend mit einem Schlag auf den Kopf getötet. Stressvermeidung ist ebenfalls ein wichtiges Qualitätskriterium. Anschließend werden die Lachse, noch vor Einsetzen der Totenstarre einer Schockfrostung bei -50° Celsius unterzogen um die Qualität zu konservieren.</p>
<p><strong>Pazifische Lachsarten</strong></p>
<p>Ganze 5 verschiedene Lachsarten tummeln sich in Pazifischen Gewässern. Der stattlichste von ihnen ist der <strong>Königslachs</strong> <em>(Oncorhynchus tshawytscha</em>), auch als RED KING, King Salmon oder Chinook bekannt. (Laichzeit: Juli)</p>
<ul>
<li>Er ist seltener anzutreffen als seine vier Artgenossen, ist aber der größte unter ihnen. Sein Fleisch ist kräftig/fest und vollmundig im Geschmack. Einen seiner Namen verdankt er einem alten indianischen Volksstamm, den <em>Chinook</em>, die an nordamerikanischen Flussläufen siedelten und hauptsächlich von Wildlachsen lebten. Der RED KING macht den Anfang beim Laichzug. (<span style="text-decoration: underline;">Kulinarisch besonders wertvoll)</span></li>
</ul>
<p>Der <strong>Silberlachs </strong><em>(Oncorhynchus kisutch)</em><strong> </strong>kommt ebenfalls<strong> </strong>selten vor. Er ist auch bekannt als Silver Salmon oder Coho. (Laichzeit: September)</p>
<ul>
<li>Die nahezu 5 Kilogramm schweren Lachse haben ebenfalls festes Fleisch, sind jedoch etwas fetter als der Red King. Sein Laichzug findet erst im September statt und beendet das aufregende Naturschauspiel.</li>
</ul>
<p>Schon häufiger trifft man auf den <strong>Rotlachs </strong><em>(Oncorhynchus nerka)</em>. Er ist auch bekannt als Sockeye (engl.) oder Red Salmon. (Laichzeit: Ende Juli/August)</p>
<ul>
<li>Mit seinen 3 kg ist er nicht so schwer wie seine Artgenossen, dafür besticht er mit seinem tiefroten saftigen Fleisch, das auch nach dem Anbraten seine Farbe behält.</li>
</ul>
<p>Der <strong>Buckellachs</strong> <em>(Oncorhynchus gorbuscha)</em> ist die häufigste pazifische Wildlachsart. Er wird auch Pink Salmon genannt. (Laichzeit: August/Anfang September)</p>
<ul>
<li>Sein markantestes Merkmal ist der ausgeprägte Buckel vor der Rückenflosse. Mit seinen 2 Kilogramm ist er nicht gerade der größte Wildlachs. Sein Fleisch ist zart-hellrosa und der Geschmack eher mild.</li>
</ul>
<p>Ebenfalls häufig trifft man auf den <strong>Hundslachs</strong> <em>(Oncorhynchus keta)</em> oder Keta-Lachs. Er ist auch als Chum-Lachs bekannt. (Laichzeit: August)</p>
<ul>
<li>Er erreicht maximal 5 Kilogramm und hat ebenfalls festes, rotes Fleisch und ist der fettarmste Wildlachs. Gourmets lieben den bekannten KETA-KAVIAR.</li>
</ul>
<p>Wildlachse sind grundsätzlich fettärmer als ihre gezüchteten Genossen. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass sich Wildlachse viel mehr bewegen als Zuchtlachse im Gehege!</p>
<p><strong>„Salmon Run“ – das jährliche Lachsfest</strong></p>
<p>Auf dem Weg in ihre Ursprungsgewässer stehen die Lachse nicht nur vor natürlichen Barrieren. Bereits im Juli beginnt der Aufstieg in die Ursprungsgewässer. Den Beginn macht der Königslachs, gefolgt von Sockeye (Rotlachs), Pink (Buckellachs) und Keta (Hundlachs). Im September folgt dann noch der Coho (Silberlachs). Die Zeit der Lachszüge ist in Nordamerika auch als <strong>„Salmon Run“</strong> bekannt und zieht jedes Jahr Tausende Sportfischer an. Aber auch Grizzlybären schätzen zu dieser Zeit die besonders proteinreiche Nahrung.</p>
<p><strong>Wildlachs am Wiener Naschmarkt</strong></p>
<p>Fisch-Gruber importiert jedes Jahr erstklassige Exemplare aus Alaska und Kanada. Je nach Lachszug (von Juli bis September) werden die verschiedenen Arten tiefgekühlt nach Europa exportiert. Die ersten Lieferungen erhalten wir im August bzw. September jeden Jahres. Am besten fragen Sie kurz nach, welche Wildlachse konkret angeliefert werden. (<a title="Fragen zu wilder Ware bei Fisch-Gruber?" href="mailto:office@fisch-gruber.at" target="_blank">office@fisch-gruber.at</a>) &#8211; Erleben Sie den unvergleichlichen Geschmack von nordamerikanischem Wildlachs ! Auch erhältlich in unserem Onlineshop: <strong><a title="Frischer Fisch in Wien - Jetzt auch online !" href="http://shop.fisch-gruber.at" target="_blank">shop.fisch-gruber.at</a></strong> !</p>
<p>© Fisch-Gruber 2011 &#8211; für den besten Wildlachs in Wien !</p>
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		<title>&#8220;Fließband-SUSHI&#8221; ade! &#8211; Selber machen ist angesagt!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
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		<category><![CDATA[Gari]]></category>
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		<description><![CDATA[Sushi ist zum kulinarischen Inbegriff einer hippen Wohlstandskultur geworden. Vom Image des &#8220;Zwischendurch-Happens&#8221; ist das japanische Convenienceprodukt heute weit entfernt. Running-Sushi ist beliebter den je. Sushikreationen möbeln die Speisekarten angesagter Inlokale auf und verbreiten einen Hauch von kulinarischer Exotik und Weltoffenheit. Was wird uns aber eigentlich da &#8220;am laufenden Band&#8221; vorgesetzt? Zutaten von Gari bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sushi ist zum kulinarischen Inbegriff einer hippen Wohlstandskultur geworden. Vom Image des &#8220;Zwischendurch-Happens&#8221; ist das japanische Convenienceprodukt heute weit entfernt. Running-Sushi ist beliebter den je. Sushikreationen möbeln die Speisekarten angesagter Inlokale auf und verbreiten einen Hauch von kulinarischer Exotik und Weltoffenheit. Was wird uns aber eigentlich da &#8220;am laufenden Band&#8221; vorgesetzt?</strong></p>
<p>Zutaten von Gari bis Wasabi führt der Asiate ums Eck. Equipment zur Herstellung des Fernosthappens gibt&#8217;s per Mausklick. Sushimeister und alle, die es werden möchten, füttern konsequent diverse Videoportale mit Anleitungen über die perfekte Zubereitung. Sushi ist in aller Munde und schmeckt! Auch Supermärkte haben den trendigen Imbiss für sich entdeckt. Sushi im Baukastenprinzip erobert Stück für Stück die Tiefkühlregale der Supermarktketten und erweitert mit einem Hauch von Exotik die Convenience-Produktpalette. Einst extravagante Vorspeise, heute trendiges Massenprodukt &#8211; der Siegeszug eines japanischen Exportschlagers !</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6932" title="Print" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/sushiselbstgemacht.jpg" alt="Sushi selbst gemacht mit Fisch-Gruber !" width="400" height="269" /><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© Mira Matsekh &#8211; Fotolia.com</span></span></p>
<p><strong>Die Tricks der Lebensmittelindustrie &#8211; WASABI</strong></p>
<p>Die Lebensmittelindustrie versteht nur eine Sprache &#8211; die des Profits! Um „trendige“ Lebensmittel massentauglich zu machen, greift man &#8211; wie sollte es auch anders sein &#8211; zu billigem Ersatz und hilft mit etwas Chemie nach. In Europa kennen wir das unentbehrliche scharfe Sushibeiwerk &#8220;Wasabi&#8221;. Schaut man diese giftgrüne Zutat einmal etwas genauer an, entdeckt man auf der Verpackung, neben dem etwas irreführenden Namen &#8220;Wasabi&#8221;, auch allerhand Kleingedrucktes.</p>
<p>Das Wasabiimitat besteht nämlich nicht aus dem traditionellen japanischen Meerrettich <em>(Eutrema japonica)</em>, sondern aus gewöhnlichem Meerrettich und schnöden Farbstoffen. Die Originalzutat wächst hauptsächlich in Japan und Korea und wäre aufgrund ihrer begrenzten Verfügbarkeit viel zu teuer. Um das nimmersatte Sushivolk des Westens dennoch satt zu kriegen, hat man daher kurzerhand zu einem kleinen Kunstgriff ausgeholt und ein massentaugliches Surrogat fabriziert.</p>
<p><strong>Wasabi – aber nur das Original !</strong></p>
<p>Wer all diesen Nachahmungen aus der Retorte nicht viel abgewinnen kann, greift am besten zu echtem Wasabi<em> (Eutrema japonica)</em>. Hierzulande kommt man an frische Rhizome (Wurzeltriebe) eher schwer heran. In einigen ausgesuchten Spezialitätenläden bekommt man jedoch Wasabi in Pulver-Form (100% ohne Zusätze!). Das Pulver wird ungefähr mit derselben Menge Wasser angerührt und ca. 15 Minuten stehen gelassen. Die entstandene Paste entfaltet dann wieder die wasabieigene Schärfe und das ursprüngliche Aroma.</p>
<p><strong>So einfach geht&#8217;s &#8211; Sushi-Zutaten selber machen !</strong></p>
<p><a href="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/sushihomemade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6944" title="Sushi Homemade" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/sushihomemade.jpg" alt="Sushi Homemade" width="400" height="250" /></a></p>
<p><strong>Eingelegten Ingwer</strong> <strong>(GARI)</strong> selbst herstellen:</p>
<p>150g Ingwerwurzel (Rhizom)<br />
100 ml Reisessig<br />
1 1/2 EL Zucker<br />
1 Brise Salz</p>
<p>Ingwer schälen und in hauchdünne Blätter schneiden; 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren. <strong>Marinade:</strong> Reisessig, Zucker, Salz und 5 EL lauwarmes Wasser in einer Schüssel vermischen. So lange rühren, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. Den soeben blanchierten Ingwer, zusammen mit der Marinade in ein Glas füllen und fest verschließen. Eine Woche im Kühlschrank ziehen lassen. Färbt sich der Ingwer hellrosa, ist er verwendbar. Der selbst eingelegte Ingwer hält sich mehrere Monate im Kühlschrank. (Quelle: www.sushifood.de)</p>
<p><strong>WASABI </strong>(<em>Eutrema japonica</em>)<strong> &#8211; (Japanischer Meerrettich, Wassermeerrettich):</strong></p>
<p>In speziellen Delikatessenläden bzw. Asiamärkten findet man mitunter frische Wasabirhizome (Wurzeltriebe). Für Sushi reibt man die benötigte Menge am besten immer frisch, da sich das Aroma und die Schärfe schnell verflüchtigen. Echten WASABI in Pulverform erhalten Sie auch bei Fisch-Gruber.</p>
<p><strong>Perfektes Sushi mit hochwertigem Fisch</strong></p>
<p>Neben traditionellen und vor allem unverfälschten Sushi-Zutaten sollte auch die Qualität des verwendeten Fisches entsprechend hoch sein. Für Sushi eignen sich aber grundsätzlich mehr Fische als man auf den ersten Blick vielleicht denkt. Neben Klassikern wie Thunfisch oder Lachs kann man auch zu Kabeljau (dicke Rückenfilets), weißem und schwarzem Heilbutt, Wolfsbarsch (Wildfang) aber auch zu Jakobsmuscheln greifen. Teilen Sie am besten dem Fischverkäufer mit, dass die gekauften Fische für Sushi verwendet werden &#8211; er wird Sie entsprechend beraten. Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit !</p>
<p>© Fisch-Gruber 2011 &#8211; für das perfekte Sushierlebnis!</p>
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		<title>FISCHTATAR &#8211; Einfacher Leckerbissen für gehobene Anlässe !</title>
		<link>http://www.fisch-gruber.at/2011/06/30/fischtatar-einfacher-leckerbissen-fur-gehobene-anlasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 17:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timon Jakli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das klassische „Beef Tatar“ wird mit fein gehacktem Rindfleisch zubereitet. Dabei beschreibt der Küchenterminus „Tatar“ vielmehr eine Zubereitungsart als ein Gericht an sich. Statt Rindfleisch kann auch roher Fisch verwendet werden – ein „Tatar-Light“ quasi! Im Sommer ist leichtes Fingerfood angesagt. Neben Antipasti &#38; Co macht auch roher Fisch immer eine gute Figur am Buffet! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das klassische „Beef Tatar“ wird mit fein gehacktem Rindfleisch zubereitet. Dabei beschreibt der Küchenterminus „Tatar“ vielmehr eine Zubereitungsart als ein Gericht an sich. Statt Rindfleisch kann auch roher Fisch verwendet werden – ein „Tatar-Light“ quasi!</strong></p>
<p>Im Sommer ist leichtes Fingerfood angesagt. Neben Antipasti &amp; Co macht auch roher Fisch immer eine gute Figur am Buffet! Dabei kommt es vor allem auf die einfache und schnelle Zubereitung an. Egal ob als Carpaccio, Ceviche oder Tatar !</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6999" title="Feinstes Lachstatar" src="http://www.fisch-gruber.at/wp-content/lachstatar.jpg" alt="Feinstes Lachstatar" width="400" height="239" /><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© Quade &#8211; Fotolia.com</span></span></p>
<p><strong>„Tatar“ vom Rind !</strong></p>
<p>Das „Tatar“ wird ursprünglich aus hochwertigem Filet vom Rind zubereitet, wobei kein klassisches Rinderfaschiertes dafür verwendet wird, da es zu grob ist. Das Hackfleisch für „Tatar“ ist entsprechend feiner und hochwertiger, da es roh verzehrt wird. Die Bezeichnung „Tatar“ spielt dabei ebenfalls auf die Textur des Hackguts an. Glaubt man den historischen Belegen, waren es die „Tataren“ (ein plünderndes Reitervolk des Ostens), die „rohe Fleischstücke unter Ihren Sätteln mürbe geritten und anschließend verzehrt haben“ sollen. <span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">(Quelle: wikipedia)</span></span></p>
<p><strong>Fischtatar &#8211; feine Kreation für großen Anlass !</strong></p>
<p><strong>Zubereitungstipp:</strong> Für das Fischtatar werden die frischen Filets gewaschen, ebenfalls kleinwürfelig geschnitten und im Anschluss mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. Schalen von Limetten abreiben und in eine Extraschüssel geben. Den Saft der Limetten unter die Fischstücke mischen und anschließend im Kühlschrank kalt stellen (ca. 1 ½ Stunden). Danach schneidet man Jungzwiebel in kleine Ringe und vermischt sie mit Öl und Limettenschalen. Die Marinade anschließend unter die Fischstücke heben und abermals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je nach Vorliebe kann das Tatar mit klein geschnittenen Chilischoten, Knoblauch oder auch Koriander verfeinert werden. Serviert wird das Tatar solo auf kleinen Tellern oder auf frischen Schwarz- oder Weißbrotscheiben.</p>
<p><strong>Fischauswahl</strong></p>
<p>Am besten verwendet man für Fischtatar bereits geputzte Filets ohne Haut und Gräten, die Ihr Fischhändler vor Ihnen filetiert, denn nur im Ganzen erkennt man die Frische des Fisches wirklich. Die Filets sollten in jedem Fall frisch und nicht aufgetaut sein. Wir empfehlen neben wildem Lachs (Alaska) auch Zander- (Neusiedlersee) oder Reinankenfilets. Bedenken Sie, dass nur Fische aus kalten Gewässern, und natürlich nur aus Wildfängen, alle gesunden Nährwerte, wie Omega 3 Fettsäuren, aufweisen.<br />
Fragen Sie am besten nach dem aktuellen Angebot und Zeitpunkt der Anlieferung, bzw. der Importe !</p>
<p>Fischtatar ist der ideale Appetizer für gemütliche, aber auch anspruchsvolle Events im Sommer! Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gutes Gelingen bei der Zubereitung !</p>
<p><strong>Zutaten die Sie für 4 Personen benötigen:</strong> ca. 800g Fischfilet (ohne Haut und Gräten), 6-8 Limetten, Olivenöl, Salz, Pfeffer, 4 Frühlingszwiebel, (ev. Chilischoten, Knoblauch und Koriander)</p>
<p><strong>Hier finden Sie ein <span style="text-decoration: underline;"><a title="Rezept - SAIBLINGSTATAR !" href="http://www.fisch-gruber.at/rezepte/saiblingstatar-mit-geriebenem-apfel/" target="_blank">Rezept zu Saiblingstatar</a></span> !</strong></p>
<p><span style="color: #999999;"><span style="font-size: xx-small;">© Fisch-Gruber 2011 &#8211; für den leichten Genuss im Sommer !</span></span></p>
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